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"Frischluft? Freiheit! Fahrrad!" – Isabel Trimborn

Termin finden – kein Problem!

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Heute habe ich mich mit den digitalen Werkzeugen rund um die Veranstaltungsarbeit beschäftigt.

Wenn man eine Veranstaltung plant, dann muss natürlich erst ein mal ein passender Termin gefunden werden. Die Möglichkeiten, die es hierfür gibt finde ich sehr interessant und nützlich. Es lässt sich ganz einfach eine Umfrage erstellen und alle, die berechtigt sind, und an der Veranstaltung teilnehmen sollen, können ganz einfach abstimmen, welcher Termin ihnen am besten passt. So lässt sich der Termin ermitteln, an dem die meisten können. Schwierig wird es nur, wenn ein Termin gefunden werden muss, an dem alle können, da bietet sich wahrscheinlich eher an, dass man sich zusammensetzt und überlegt, wie man es am besten legen könnte.

Persönlich hat mir Doodle am besten gefallen. Ich glaube, heutzutage hat jeder schon einmal eine Mail mit einem Link bekommen, um sich auf Doodle Termine anzusehen und die passenden anzukreuzen. Das ist einfach eine geniale Idee. Schön ist auch, dass man dafür nicht bei doodle angemeldet sein muss, wenn man eine Einladung bekommt mit dem Link.

Für die Bücherei und die Terminsuche für interne Treffen oder auch Treffen mit anderen Büchereien ist das eine einfache und gute Möglichkeit.

 

So, und jetzt habe ich ich einen Termin mit dem Fahrrad im Freien vereinbart.bicycle-1266189_960_720

Bilderquelle: pixabay 

Zusammenarbeit

etherpad

Etherpad ist ein praktisches Werkzeug, um von unterschiedlichen Orten und Endgeräten gemeinsam Texte (Pads) zu erstellen. Man redet nicht zusammen, man schreibt zusammen und die Änderungen  erscheinen sofort. Im Vergleich zur Twitter, bei dem es eine Zeichenanzahlbegrenzung gibt’s, kann man hier längere Texte bearbeiten. Es ist eine einfache Textverarbeitung, aber es reicht für Entwürfe.

Was ich gut finde, ist, das man sich nicht registrieren muss und das die Software kostenfrei und sofort nutzbar ist.

Etherpad ist sicher eine gute Möglichkeit für eine schnelle Denkrunde oder das Aufstellen einer Liste.

Zusammenarbeit

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etherpad

Wiki – ja. Aber…

 

wiki

Seit 2013 gibt es bei uns die Möglichkeit, sich über ein Wiki auszutauschen und zu informieren. Für die tägliche Arbeit wurden einige einheitliche bibliothekarische Abläufe für die Kollegen erläutert. Die Beiträge konnte man ergänzen, verbessern oder neue verfassen.

Das wichtigste an einem Wiki ist die Aktualität und besonders natürlich die Richtigkeit der Inhalte.

Aber, da ein großer Arbeitsaufwand dahintersteht, ist alles ein bisschen ins Stocken geraten.

Eigentlich finde ich so ein Wiki gut und es ist auch nicht so schwierig damit zu arbeiten. Aber

Der verbale Austausch geht einfach schneller und was nicht regelmäßig gemacht wird, geht auch nicht so fließend von der Hand.

 

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Bilderquelle: pixabay 

„Wo Schatten ist, ist auch Licht“

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Ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll. Privat nutze ich Dropbox nicht. Mit diesen Diensten habe ich keine Erfahrung, aber ich kenne viele Leute, die gerne damit arbeiten.

Ich wüsste jetzt auch nicht, wofür eine Bibliothek Dropbox unbedingt braucht… Obwohl, ich könnte mir vorstellen, dass Projekte, an denen mehrere Personen aus verschiedenen Zweigstellen und der Zentralbibliothek zusammenarbeiten, auf diese Weise viel schneller arbeiten können, ohne dass man sich zusammensetzen muss.

Allerdings muss man sich Gedanken zum Thema Datenschutz machen, weil die Daten auf Servern gespeichert werden. Wo, weiß man nicht so genau.

Bilder hochladen und mit anderen teilen, ist aus rechtlichen Gründen schwierig und unter Kollegen irgendwelche Dateien untereinander tauschen, geht auch auf anderen Wegen. Ich kann mir momentan nicht vorstellen außerhalb meines Bürorechners von Zuhause aus zu arbeiten.

In der Zukunft?

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Bilderquelle: pixabay 

 

 

 

 

 

 

Helm dabei?

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Infografiken finde ich visuell sehr gut. Solche Grafiken lockern das Geschriebene auf.

Man kann die in den Jahresbericht der Stadtbücherei einfügen, um die Statistik nicht so trocken aussehen lassen.

 

Da ich noch ein paar Aufgaben nachzuholen habe, habe ich  mich für die zweite Aufgabe entschieden. Dem Thema, Fahrrad, bleibe ich auch jetzt treu.

 

Gesucht, gefunden.

Helm dabei?

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Man weiss ja, daß man mit dem Helm sicherer unterwegs ist, aber im Sommer….  s. unten

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Bilderquelle: pixabay 

„Am Anfang war das Laufrad“

Prezi gefällt mir ganz gut.

Anmeldung ging ganz einfach und schnell. Das Prinzip habe ich verstanden. Es gibt sehr viele Funktionen, mit denen man arbeiten kann. Eine Plattform wie Slideshare, nur mit bewegten Bildern. Ich denke, dass man Prezi, genau so wie Slideshare, gut als Präsentationsmöglichkeiten mit einbinden kann.

Es ist nicht zu umfangreich, aber zum arbeiten finde ich es super.

Hier meine eigene Präsentation bei Prezi:

Laufrad

 

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Bilderquelle: pixabay 

Slideshare

Slideshare ist ein Onlinedienst zum tauschen, archivieren und präsentieren von Dokumenten, Präsentationen, Videos und Infografiken. Zu fast jedem Thema soll es Präsentationen geben. toddlers-1146129_960_720Also habe ich mich nach einem Thema, was mich interessiert, nämlich Fahrrad, auf die Suche begeben. Was soll ich sagen, es hat richtig Spaß gemacht, sich von einer Präsentation zur anderen durchzulesen. Es gibt so viel Interessantes. Hier die Präsentation, die ich mir bei Slideshare unter anderem angesehen habe:

 

Für Bibliotheken kann man sich gut vorstellen, Slideshare, um besser die Präsentationen zu gestalten, präsentieren oder austauschen, zu nutzen.

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Bilderquelle: pixabay 

Pinterest – lauter tolle Bilder

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Die beiden Videos der Lektion „Kuratierungsdienste“ waren sehr gut verständlich. Bei Pinterest habe ich mich angemeldet, 6 Feeds abonniert und eine Pinnwand eingerichtet:

Lauter tolle Bilder

Mit der Anleitung bei Keeeb würde ich das in aller Ruhe vermutlich auch hinbekommen.

Ich muss sagen, dass mir Pinterest gefällt.

Meiner Meinung nach kann ich mir gut vorstellen Pinterest für den privaten Gebrauch zu nutzen, da man nach vielen interessanten Themen suchen kann.

Ein Nutzen für eine Bibliothek war mir zuerst nicht ganz klar, bis ich mir unter: http://archiv.twoday.net/stories/664972888/  den Pinterest-Account der Mediothek Krefeld und der Stadtbücherei Münster angesehen habe. Dort bekam ich dann schon einige Anregungen, wie man diesen Dienst auch beruflich nutzen könnte.

Die Accounts sind sehr schön, ob dies etwas für unsere Stadtbücherei ist, kann ich jetzt keine Antwort darauf geben, da ich denke, dass man sich dann erst einmal etwas intensiver mit der Seite von Pinterest beschäftigen muss. Das heißt – ein hoher Pflegeaufwand.

Also, weiter.

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Bilderquelle: pixabay 

 

 

QR-Codes – eine wunderbare Idee!

Die QR-Codes finde ich sehr gut. Die kann man ganz schnell erstellen und sind leicht zu bedienen.

Der QR-Code von meinem Blog:

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Die Möglichkeit Daten und Links so einfach grafisch zu verschlüsseln finde ich genial. Das ist eine Erleichterung, wenn es darum geht, Informationen,  Anleitungen zu Produkten  praktisch durch eine Handbewegung (Draufhalten und Scannen) verfügbar zu machen.

Man braucht keine langen Adressen mehr aufschreiben. Tolle Sache!

Mit Hilfe des QR-Codes kommt man ganz schnell auf die Homepage unserer Stadtbücherei. So gelangt man für die Recherche in unseren Medienkatalog. Oder durch Anmeldung mit der Lesernummer und Passwort  kann man die Leihfristverlängerung vornehmen.

Da hat sich Einer was Feines ausgedacht. Wunderbare Idee!

Solche Aufgaben „verleihen Flügel!“

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Bilderquelle: pixabay 

 

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