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"Frischluft? Freiheit! Fahrrad!" – Isabel Trimborn

Lesezeichen

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Ups, in dem Beitrag, zur Lektion Buch 2.0: Library Thing for Libraries, benutzte ich den Begriff Social Bookmarks, und da fiel mir ein, das ich die Aufgabe, vom 9. November 2015, noch nicht erledigt habe. Also, fehlt die noch.

Pflichtbewusst habe ich mich mit den Social Bookmarks beschäftigt und die Seiten der Gütersloher angesehen.

Taggs sind natürlich toll, gerade im Katalog. Schnell mal ähnliche Medien zum Themen und Interessen zu finden ist schon eine gute Sache. Für die jüngeren Leser sind Tags bestimmt besser zu verstehen und zu nutzen, als unsere vergebene Schlagworte.

Social Bookmarks – die „sozialen Lesezeichen“ von heute. Ich war bis jetzt immer ganz zufrieden mit den „normalen altmodischen“ Lesezeichen (von denen man ganz viele hat), wenn ich sie benutzt habe. Die haben nie versagt. Also, denke ich, leisten diese Bookmarks den gleichen Dienst. Insgesamt denke ich schon, das Bookmarks sinnvoll und praktisch sind. Zwar kann man auch über Suchmaschinen problemlos genug Informationen finden, aber die zeigen mir eben auch viel an, was für mich nicht wichtig ist. Wenn man also zu bestimmten Themen immer wieder im Internet sucht, ist das wohl praktischer so eine Linkliste zu haben, als immer wieder neu über eine Suchmaschine zu suchen, die mir auch immer wieder Unwichtiges anzeigt, das ich aber immer wieder anklicke, weil ich wie immer vergessen habe, welche Seiten nun für mich wichtig waren und welche nicht.

Jeder kann ja, für sich selbst entscheiden, ob diese Bookmarks für einem vorteilhaft sind oder nicht.  Noch habe ich keinen Account bei einem der Dienste eingerichtet.

Habe mir den Delicious-Auftritt der Stadtbücherei Gütersloh angesehen. Nach meiner Einschätzung wird dieser Auftritt aber von den Nutzern der Stadtbücherei nicht groß genutzt, wenn man sieht wie viele Beiträge dort drin stehen und wie viele diesen folgen. Wenn ich richtig geguckt habe, war der letzte Eintrag bei den Kollegen aus Gütersloh auf der Seite von Delicious auch schon vom Mai 2015. Also scheint da der Bedarf nicht so groß zu sein… Schade.

Für unsere Bücherei kann ich mir zur Zeit einen selbst erstellten Bookmarking-Account nicht vorstellen.

So, und jetzt sehe ich schon das Licht am Ende des Waldes. Dann mal los.

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     Bilderquelle: pixabay

 

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