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Wenn das Gleiten in der Blogosphäre meinen Horizont erweitert hat, stelle ich beim Thema Twitter nun fest, dass die Vermutung, sich in einer wortkarge Wüste aufzuhalten, sich bestätigt hat.

Den Twitter Account einzurichten war eigentlich einfach (die liebe Kollegin hat mir beigestanden), ein Bild war schnell gefunden und geladen, die ersten anderen Twitterer zum Folgen auch schnell gefunden. Ja, was soll man sagen. Kurze Infos, schnelle Diskussionen. Für viele Twitter-Nutzer ist das vielleicht eine wichtige Plattform um sich schnell zu informieren, sich auszutauschen oder einfach Spaß zu haben. Für Bibliotheken eher zu eingeschränkt, um viele Informationen zu präsentieren.
Für mich persönlich? Na ja… Habe schon ein paar Tage nicht reingeschaut, und nichts dabei verpasst. Irgendwie langweilig. Ich schaue mal lieber bei den flotten Radbloggern vorbei.

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Bilderquelle: pixabay  

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