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Radlerin

"Frischluft? Freiheit! Fahrrad!" – Isabel Trimborn

Monat

November 2015

Klein und orange

„Haben Sie schon mal von RSS oder RSS-Feeds gehört? Haben Sie auch schon diese kleinen orangen Kästchen auf Webseiten gesehen und sich gefragt, was sie bedeuten?“ (Netzworking)

Gehört – nein. Gesehen – ja. Der erster Gedanke: „Diese kleinen orangen Buttons erinnern einen an die Mucklas bei Petersson und Findus“.

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Habe mich dann mit den RSS-Feeds ein bisschen beschäftigt. Am Anfang war überhaupt nichts klar. Das Prinzip habe ich erst durch mehrfaches Durchlesen der Aufgabe, Anschauen von diversen RSS-Feeds von einigen verlinkten Bibliotheken verstanden. Finde ihn nützlich aber für eine kleine, wie unsere Bibliothek, nicht unbedingt notwendig. Aber ganz ausschließen will ich es nicht. Einfach abwarten.

Privat kann man dann, wenn man sich die RSS-Feeds abonniert hat, schnell und leicht Informationen zu bestimmten Themen, die einen interessieren, erhalten.

Mal schauen, was als nächstes da um die Ecke auf einen wartet.

bicycle-939065_640Bilderquelle: pixabay 

 

Seit 3 Jahren dabei

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Das ist gut, wenn Bibliotheken nicht nur mit einer Homepage für Interessierte da sind, sondern auch in der digitalen Welt vertreten sind. Da ist dann Facebook eine gute Möglichkeit, um so viele Leute wie möglich zu erreichen.

Für unsere Bücherei setzen wir den Schwerpunkt auf Kommunikation und Informationsaustausch bei Facebook.

Der Facebook-Account ist für unsere Bücherei schon seit 3 Jahren eine Kommunikationsebene, auf der wir von Neuerscheinungen, Veranstaltungen und besonderen Aktionen berichten, zu denen Leute oder andere Institutionen eingeladen werden. Diskussionen oder Meinungsumfragen werden gestartet. Das alles wird  schön mit eigenen Fotos, Texten versehen.

Schaut mal rein: Stadtbücherei Bad Salzuflen

Vielleicht entscheiden wir uns auch für andere Netzworking-Dienste, wenn die Angebote uns sinnvoll erscheinen.

So, und jetzt geht s weiter.

 

cycling-729344_640Bilderquelle: pixabay 

Und nun? Die Reise geht weiter!

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So, jetzt bin ich auch bei Facebook angekommen. Das Fahrrad bleibt erstmal angekettet stehen. Vielleicht möchte ich, wenn ich mir alles genauer angeschaut habe, nicht mehr weg. Mal sehen, wie ich mich auf der neuer Station fühle.

Beim „Durchtasten“ durch das Netzwerk war ich erstaunt, wieviel unterschiedliche Bibliotheken hier aktiv sind. Ich habe mir einige Bibliotheks-Facebook-Seiten angesehen. Sehr gut hat mir die Facebook-Seite der Mediothek Krefeld gefallen. Es werden interne Veranstaltungen gepostet, Neuerscheinungen vorgestellt. Der persönlicher Umgang mit den Lesern kommt anscheinend gut an. Alles kommt nicht zu trocken rüber. Oder die Facebook-Seite der Stadtbücherei Bad Salzuflen. Schaut mal hier rein: Stadtbücherei Bad Salzuflen

Viele haben einen privaten Facebook-Account, daher kann man diese Möglichkeit nutzen, um durch einen Kommunikation- und Informationsaustausch mit den Nutzern und Interessierten so viele Leute wie möglich gleichzeitig zu erreichen um einen Kontakt aufzubauen. Das ist aber auch eine Möglichkeit, sich mit anderen Bibliotheken und deren Mitarbeitern zu vernetzen um zu sehen und lesen was den Lesern angeboten wird.

Die Einstellungen beim Einrichten des Accounts sind sehr wichtig. Was und wie viel man von sich preisgibt, kann jeder noch selbst entscheiden.

Ob diese Plattform auch was für mich privat ist, werde ich sehen. Anmeldung wurde erledigt. („Danke für die Unterstützung, liebe Kollegin“). Mal sehen, ob mein Fahrrad noch da steht, wo ich es angekettet habe. Die Reise geht ja weiter.

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Bilderquelle: pixabay 

Der tiefe Dschungel

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Tumblr. Was ist das? Ein netter Mikroblog, ähnlich wie Twitter mit vielen bunten Bildern, verrückten Videos, alles sehr durcheinander. Es dauert, bis man wirklich etwas Brauchbares findet. Ein bisschen unübersichtlich ist das Ganze schon und ich habe das Gefühl, dass es so was wie eine Mischung aus Blog und Twitter ist und man kann es nicht sofort kommentieren. Beim ersten „Besuch“ der Plattform ist man von der Fülle sehr persönlichen und oft negativen Blogs überrascht. Der erste Gedanke: „Raus aus diesem tiefen Dschungel“.
Es gibt aber auch einige, von Netzworking vorgeschlagenen Tumblr-Blogs: Jugendbibliothek der Bücherhallen Hamburg – Hoeb4UThe Librarien . Die fand ich sehr gut. Vielleicht ist ein Tumblr-Blog ein Weg, besonders junge Leute anzusprechen. Wie Bibliotheken damit arbeiten können und braucht man unbedingt Tumblr???
Für mich privat ein klares nein. Ich fühle mich da unwohl. Und wenn es so ist, dann springe ich mal auf mein Fahrrad und radele zur nächster Station, Facebook, rüber.

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Bilderquelle: pixabay 

Die wortkarge Wüste

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Wenn das Gleiten in der Blogosphäre meinen Horizont erweitert hat, stelle ich beim Thema Twitter nun fest, dass die Vermutung, sich in einer wortkarge Wüste aufzuhalten, sich bestätigt hat.

Den Twitter Account einzurichten war eigentlich einfach (die liebe Kollegin hat mir beigestanden), ein Bild war schnell gefunden und geladen, die ersten anderen Twitterer zum Folgen auch schnell gefunden. Ja, was soll man sagen. Kurze Infos, schnelle Diskussionen. Für viele Twitter-Nutzer ist das vielleicht eine wichtige Plattform um sich schnell zu informieren, sich auszutauschen oder einfach Spaß zu haben. Für Bibliotheken eher zu eingeschränkt, um viele Informationen zu präsentieren.
Für mich persönlich? Na ja… Habe schon ein paar Tage nicht reingeschaut, und nichts dabei verpasst. Irgendwie langweilig. Ich schaue mal lieber bei den flotten Radbloggern vorbei.

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Bilderquelle: pixabay  

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