„Besorg Dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen.“ (Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller, 1835 – 1910)

Warum macht Fahrradfahren glücklich – trotz Regen, Gegenwind, steiler Berge oder Hitze?

Jeden Samstag und Sonntag manchmal auch an einem Wochentag das gleiche Gefühl!

Spannung, Vorfreude, Radfahren steht an. Was folgt? In die Klamotten schlüpfen, Reifendruck prüfen, Flaschen fühlen, Utensilien packen. Die Banane nicht vergessen!  Aufsteigen, Durchtreten und Losfliegen.

Jemand hat mal gesagt, dass beim Radfahren die „Gefühlskonserven geöffnet“ werden. Man rast einen Hügel hinab und hat für einen Moment das Gefühl, sich aus dem Sattel zu erheben und zu fliegen. Beim ruhigem radeln sieht man Raubvögel, schmuckes Dachwerk, Blumenmeere, riecht Kräutergärten, Gulaschsuppe und Bratkartoffeln aus Küchenfenstern, hört reifen Weizen knistern. Das sind Details, die nur Radfahrer genießen können.

Das Hochgefühl lebt eine Nacht, den nächsten Tag. Bis zur nächsten Fahrt.

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Es gibt keine bessere Art ein Land zu erkunden als auf zwei Rädern. Und es ist ganz egal ob man ausschließlich per Muskelkraft radelt, oder auf einem E-Bike unterwegs ist. Die besten Radtouren für die Entdeckung neuer Regionen gibt es hier: http://www.radkompass.de/

Bilderquelle: pixabay     

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